DANA MUDRA

DANA MUDRA

„Dana Mudra“ ist die „Geste des Gebens“, mit der in der indischen und tibetischen Kunst manche Gottheiten und Buddhas dargestellt werden.

Margot Ruis und Gerhard Kogoj haben bei längeren Aufenthalten in Indien viel Wunderbares und auch viel Erschütterndes gesehen, haben Menschen und Organisationen kennengelernt, die großartige Arbeit leisten, um den Ärmsten zu helfen. Aus dem Bedürfnis heraus, diese Arbeit mitzutragen – und zwar effizienter als es Privatpersonen möglich ist – haben sie gemeinsam mit Giorgio Nirvanananda Kriegsch und einigen engagierten Freunden den gemeinnützigen Verein „DANA MUDRA — Die Gebende Hand“ gegründet.

Ich bin in diesem Verein seit Beginn an in den verschiedenen Funktionen tätig (derzeit Obfrau Stellvertreter) und es macht mich immer wieder glücklich wenn Projekte erfolgreich abgschlossen werden können.

Vereinsziele

  • Finanzielle und ideelle Unterstützung von Erziehungs- und Sozialprojekten in Indien (eventuell auch in anderen Ländern), wie z.B. Ermöglichung des Schulbesuchs für Kinder mittelloser Eltern; Bau und Betrieb von Schulen und Einrichtungen der Kranken-, Behinderten- und Altenfürsorge; Bau von Brunnen und Wasserleitungen; Katastrophenhilfe etc.
  • Der Verein ist überkonfessionell ausgerichtet und unterstützt Projekte sowohl christlicher Ordensleute als auch hinduistischer oder anderer Organisationen.
  • Förderung der Verbreitung eines transmateriellen Weltbildes, das den Menschen als mehrdimensionales Wesen in einem ebensolchen Universum begreift und das die Verbundenheit aller Menschen betont, jenseits von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sozialer Stellung.

Nähere Informationen

Nähere Informationen über alle Projekte und Veranstaltungen von Dana Mudra auf der Homepage des Vereins www.danamudra.org

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